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Medizinisch sinnvolle Zusatzleistungen in der Geburtshilfe:
Über die in den Mutterschaftsrichtlinien vorgeschriebenen Untersuchungen hinausgehend gibt es einige medizinisch sinnvolle Untersuchungen, die jedoch nicht im Erstattungsumfang der Krankenkassen enthalten sind. Über die Mutterschaftsrichtlinien können Sie sich gerne in unserer Informationsmappe für Schwangere belesen. Dort  finden Sie auch ausführliche Informationen zu den hier aufgelisteten möglichen Zusatzleistungen. Bitte wenden Sie sich bei Unklarheiten, Ängsten und Sorgen immer an mich und mein Praxisteam. Wir helfen Ihnen gerne.
  • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
  • Um sich vom Wohlbefinden und Wachstum des Kindes zu überzeugen

  • Zytomegalie-Test
  • Zytomegalie ist die häufigste Infektion in der Schwangerschaft, bei der es zu neurologischen Spätfolgen kommen kann.

  • Listeriose
  • Listeriose ist eine bakterielle Infektion, die z. B. durch Rohmilchprodukte übertragen werden kann. Hierdurch können beim ungeborenen Kind sehr schwere Erkrankungen ausgelöst werden. Eine rechtzeitige Antibiotikabehandlung ist fast immer erfolgreich.

  • Toxoplasmose-Test
  • Zur Klärung der Immunität gegen Toxoplasmose – einer Infektion, die in der Schwangerschaft schwere Behinderungen beim Kind auslösen kann.

  • Ersttrimester-Screening
  • Durch eine Nackenfaltentransparenzmessung des Babys mittels Ultraschall und einer Hormonuntersuchung des mütterlichen Blutes kann bereits in der 12. – 14. SSW eine Chromosomenstörung festgestellt werden.

  • Blutzuckerbelastungstest
  • Eine Schwangerschaftsdiabetes bedeutet ein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind. Deshalb empfehlen wir im Zeitraum von 24. – 28. SSW einen speziellen Blutzuckerbelastungstest.

  • Vaginalabstrich – Untersuchung auf Streptokokken-B-Infektion
  • Sinnvoll zwischen der 35. und 38. SSW. Bei einem positiven Befund kann jetzt noch rechtzeitig eine Anitbiotikatherapie angewendet werden, damit sich das Baby bei der Geburt nicht ansteckt und es somit nicht zu Langzeitschäden kommt.